Die türkische Minimalistenfinsternis

Schon kurz nach der 1999er Finsternis (die ich in einer Wolkenlücke erfolgreich beobachten konnte) reifte in mir der Entschluss, die 2006er Finsternis in der Türkei zu beobachten. Gute Gründe gab es genug dafür: Die Türkei ist sehr schnell mit günstgen Pauschalreisen zu erreichen. Die touristische Infrastruktur ist als sehr gut zu bezeichnen. Am Mittelmeer ist eine gewisse Wettersicherheit gegeben. Und wann hat man mal die Gelegenheit, eine totale Sonnenfinsternis direkt vom Hotel aus zu beobachten?! Bereits im Oktober wurde eine Woche all-inclusive-Urlaub in einem 5-Sterne-Hotel in Side-Manavgat gebucht. Zu der Zeit nahmen die Pläne für die Ausrüstung konkrete Formen an: klein und leicht musste es sein…schließlich flog ich allein, und obendrein war es mein erster Flug überhaupt! Ein Spiegeltele in Verbindung mit einem Fotostativ erschien mir ideal. Bei ebay wurde ich auch fündig: ein japanisches 8/500 und ein Flach-stativ "Cullmann Magic".
Keine zwei Kilogramm schwer. Bei der Filmwahl habe ich es mir nicht leicht gemacht: Neben der Grundsatzfrage Negativ oder Dia musste ich die Faktoren Körnigkeit, Schärfe und spektrale Empfindlichkeit gegeneinander abwägen. Schließlich entschied ich mich für den Negativfilm "Kodak Elite Color 200 Professional". Die geringe H-alpha-Empfindlichkeit empfand ich angesichts des Sonnenminimums als nicht so relevant; mit großen Protuberanzen war meiner Meinung nach nicht zu rechnen.
Eine Belichtungsreihe an der Sonne (mit Baader ND 5 Folie) eine Woche vor Abflug brachte ein schockierendes Ergebnis: Das Spiegeltele produzierte Reflexe ohne Ende! An gute Aufnahmen war so nicht zu denken. Was nun? Eine preisgünstige Alternative musste her…Bei Foto Brenner wurde ich fündig: Das 8/500 Linsenobjektiv von Danubia/ Beroflex; auch als "Wundertüte" bezeichnet. Mittwochs wurde telefonisch bestellt, freitags hielt ich das gute Stück in Händen. Von der Verarbeitung war ich sehr angetan: Multivergütung auf allen Glas-Luft-Flächen, Ganzmetalltubus - und das "made in Korea"! Kurzerhand schraubte ich an den T2-Anschluß eine Okularhülse an - und war begeistert! Sogar ein 9er Okular brachte gestochen scharfe Bilder, wenngleich auch etwas Farbe sichtbar war. Am Sonntag, 26. März habe ich den ganzen Tag lang Koffer gepackt. Das Fotostativ passte exakt in den Trolly, die Kameraausrüstung sollte mein einziges Stück Handgepäck werden. Auf einmal fielen mir wieder die Maße fürs Handgepäck ein - die Fototasche war 2cm höher!! Verflixt- was nun? Nach dem ersten Schreck und kräftigem Rumgefluche fiel mir eine praktikable Lösung ein: Die Kameras und Objektive wurden in dicke Luftpolsterfolie eingewickelt; für den Fall, dass ich die Fototasche doch als normales Gepäck aufgeben musste. Wie sich am Montag herausstellte, waren meine Befürchtungen umsonst gewesen: Die gute Frau am Schalter warf einen Blick drauf und nickte nur kurz. Nach der Sicherheitskontrolle begann dann die Warterei. Nach zwei Stunden konnten wir endlich in unsere Maschine, die restlos ausgebucht war. Nicht ohne Hintergedanken hatte ich mir einen Fensterplatz ausgesucht - wann sonst hatte man die Chance, Sterne aus 12000m Höhe zu betrachten?! Vorher mussten wir aber erst mal starten....Nach einer knappen halben Stunde waren wir dann auf 12000m, und mir begann die Sache Spaß zu machen: Erst mal was Ordentliches essen, dann noch n Kaffee. Und dann mal aus dem Fenster blicken: Oben strahlend blauer Himmel, eine tiefstehende Sonne, unter uns Wolken. Einige Zeit später war die Sonne weg - und im Osten zog der Erdschatten herauf!! WOW!! So was hab ich bisher nur auf Namibiafotos gesehen. Der Sternenhimmel indes war sehr enttäuschend: Sirius und noch drei andere Sterne, das war es. Nun ja, 23.00 Uhr EEST bin ich in Antalya bei bestem schwülwarmem Schmuddelwetter gelandet. Auschecken und Passkontrolle gingen sehr schnell über die Bühne. Und am Kofferband hatte ich auch wieder Glück, war mein Koffer doch einer der ersten, die ausgeladen wurden. Zudem stand ich am richtigen Kofferband. Also Trolly schnappen und innerlich breit grinsend raus zu den Bussen. Das war um 23.30 EEST. Abfahrt war dann aber erst eine Stunde später, da wir noch auf andere Mitfahrer warteten, die jedoch ohne das Wissen der Reiseleitung einen Mietwagen genommen hatten. Na ja...insgesamt wurden vier Hotels angefahren; ich war zum Schluss allein im Bus. Nach einchecken gegen zwei Uhr war ich total platt. Schnell noch eine Kleinigkeit essen, und dann ab ins Bett.

Blick aus dem Hotelzimmer
Dann war erst mal schlafen bis halb zehn angesagt - länger ging nicht, weil es nur bis 10 Frühstück gab! Danach ging es erst mal in den Hotelgarten, einen geeigneten Beobachtungsplatz für den nächsten Tag suchen. Ich marschier also am vollbelegten Pool entlang und dann zum Strand. Da wurde aber gebaggert! SoFi mit Baggerromantik? Nein danke! also doch irgendwo auf den Rasenflächen? Da entdecke ich eine "Brücke" (die sich später als oberster Rang des Amphitheaters entpuppte), auf der schon einige obskure Gestalten ihre Geräte aufgebaut hatten.
"Hm" dachte ich mir, "der Platz ist gut". Mein Rückweg führte mich an der Hotelrezeption vorbei, wo ein Schild stand "Heute: Beobachtung der Sonnenfinsternis von der Terrasse des Restaurants aus." "MOMENT!! Heute ist doch erst Dienstag. Die Finsternis ist doch erst Morgen. Aber das Schild...und dann die Gestalten am Amphitheater..." Und auf ein Mal war ich völlig verunsichert! Blick auf die Uhr: 12.30 Uhr. "Ok. Ich nehm mir jetzt ne SoFi-Brille und guck, ob sich was tut. Die partielle Phase soll um 12.35 beginnen." Natürlich hat sich nix getan....derart erleichtert, ging ich erst mal richtig Mittag essen, immer noch über das Schild an der Rezeption nachdenkend. "Hm...die Terrasse wäre ne gute Alternative. Evtl. sind da zwar mehr Leute, aber bei Bedarf bist du schnell im Schatten. Auf dem Amphitheater gibt's keinen Schatten - da holst du dir noch n Sonnenstich vor der Totalität!" Am Abend musste ich erst mal raus den Sternenhimmel testen; als dunkelster Punkt hatte sich der unterste Rang des Amphitheaters erwiesen. Streulicht aus dem Garten wurde recht gut abgeblockt. WOW - stand der große Hund hoch am Himmel!! Und der Orion!! BOAH!! Gleich mal Stativ aufbauen, Teletüte montieren und Okulare anschließen. Trotz allem fand ich den Orionnebel (obwohl mit bloßem Auge leicht sichtbar) nicht so berauschend, egal ob im 32er oder 12er Okular, mit und ohne OIII Filter. Währenddessen hatten sich ein paar Ränge über mir Holländer breit gemacht, bauten eine GP-Monti auf und fuchtelten mit einem grünen Laserpointer über den Himmel. Da hab ich doch wieder abgebaut - erschreckend merkend, dass es nur noch etwa 10 Minuten lang Abendessen gab. Also schnell die Ausrüstung im Zimmer verstauen (dabei durchs halbe Hotel laufend), wieder zurück - und vor verschlossener Türe stehen. MIST!! Was nun? in der Lobby / Bar vorm Restaurant Kaffee trinken und auf den Mitternachtsimbiss warten, den es zum Glück schon um halb elf gab. Ich war der Erste, der sich daran gütlich getan hatte, hehe. Erst mal zwei Portionen Makkaroniauflauf, dann noch etwas Fisch - und ich war glücklich! Auf dem Zimmer hab ich die Fototasche für die SoFi umgepackt, so flogen die ganzen Filter und andere wichtige Utensilien wie Tesa und eine Schere mit rein. Und natürlich mussten noch Filme in die Kameras!
In Gedanken ging ich wieder das ganze Programm durch und fand es ok. Mittwoch erst mal frühstücken, vom Buffet noch leckeres überbackenes Laugengebäck als "Mittagessenersatz" mitgehen lassen, dann kurz aufs Zimmer: Proviant in Gefrierbeutel verstaut und in die Fototasche damit, ne große Flasche Sprudel aus der Minibar eingesteckt, von Kopf bis Fuß mit Sonnencreme eingeschmiert, Sonnenmütze aufgesetzt, Sonnenbrille eingesteckt; Fototasche geschnappt - und auf die Restaurantterrasse! Mensch war da schon Betrieb!

Restaurantterrasse
Einige Refraktoren, ein PST mit Camcorder auf SP und GP Montis waren schon aufgebaut, auch richtige Monsterteleobjektive (Canon 4/400 + Konverter) gab's da! Ich hab erst mal 10 Minuten da gestanden, die Eindrücke in mir aufgenommen, überlegt, ob ich nicht doch aufs Amphitheater solle - und mich letztlich dagegen entschieden! Ich erspähte noch eine freie Ecke und baute in aller Ruhe meine Minimalausrüstung auf - wobei ich schon nach ein paar Minuten von einen Herrn mittleren Alters und rotem Piratenkopftuch angesprochen wurde. Das 8/500 fällt eben ins Auge, hehe. Es ergab sich ein längeres Gespräch, ich schaute mir seine Ausrüstung an (kleiner 80er Refraktor auf einer kleinen Kaufhausmontierung, digitale Kamera mit eingebautem Superzoom + Konverter). Bei dem Spaß konnten wir Testaufnahmen zur Ermittlung der Belichtungszeit machen (Digicam); es zeigte sich, dass meine zu Hause getroffene Abschätzung ganz ok war (1-2 Blenden zu lang).
Dann baute ich mal zu Ende auf, musste doch mein visuelles Hauptinstrument "Moskito" aktiviert werden: 40mm Fernglasobjektiv f/3, abgeblendet auf 25mm, Zenitspiegel, 12,5er Ortho; Baaderfolie. Montiert auf einem 5fach ausziehbaren Kompakt-Flachstativ (zusammengelegt ca. 20cm, ausgezogen um 1,30m- ultrawackelig, aber für diesen Zweck ausreichend!). Zwischendurch hab ich noch ein paar Worte mit einem vielleicht 35jährigen Amerikaner gewechselt, der die Finsternis mit bloßem Auge genießen wollte.
Der gute Mann hat dann mit meinem Handy ein Foto von mir und meinem Setup gemacht. Auch meine Exakta Varex hab ich ihm in die Hand gedrückt: " Good Lord! Its from the sixties, isnt it? We worked in the Army with such cameras." Neben mir hatte ein älterer Herr aus Rom seine SP mit Canon-Tele und kleinem Refraktor aufgebaut. Zwischendurch zeigten wir immer wieder mal dem freundlichen Hotelpersonal (das unermüdlich Sonnenschirme aufstellte) Sonnenflecken, die sogar im Moskito zu sehen waren. Gegen 12 Uhr hör ich eine Stimme hinter mir "Entschuldigung, ist hinter ihnen noch frei?" Das war ein Mittfünfziger aus Darmstadt, der Heinz. Er baute ein Fotostativ mit Camcorder auf und wollte jede Minute ein Bild machen.
12.30 Uhr. Sonne wieder im Tele und in Moskito zurückholen. 12.35....Gleich wird es Ernst...unnnnddd....KONTAKT!!! Bei bestem Wetter wurde die Sonne angeknabbert. Grob im 10-Minuten-Takt wollte ich Bilder machen. 12.50 Uhr. MIST!! Wo ist die Sonne? Erst ausgewandert, und dann hab ich das Stativ verstellt. Kreisende Suchbewegungen - nix. Ruhig bleiben. was nun? Filter mit Fotofolie (ND 3,8 statt 5,0) drauf, Sonnenbrille gegen normale Brille tauschen ==> 70x mehr Licht. Beim Blick durch den Kamerasucher sehe ich jetzt Streulicht, wenn ich mich in Richtung Sonne bewege. Da ist sie ja! Alles klemmen, Filter wechseln - hm, warum ist sie jetzt unscharf?...Da hatte sich doch beim Filterwechsel der Fokussierring bewegt. Ein Alptraum, wenn das zur Totalität passiert.....aber ich hatte ja Tesa und ne Schere dabei. SO! Jetzt verstellt sich nix mehr. Ätsch Murphy!! Noch ne Programmänderung: Vor der Totalität wird kein neuer Film eingelegt. Nicht, dass ich dann wieder ewig die Sonne suche und nicht rechtzeitig finde....Ätsch Murphy! Aber Murphy lässt sich wieder die Gemeinheit der abhauenden Sonne einfallen...meine Nerven liegen bloß. 13.35 Uhr.
Wieso reagiert der Drahtauslöser nicht mehr? Mist, da hat sich die äußere Hülle gelöst. Ersatzdrahtauslöser befestigen. SO nicht, Mr. Murphy! 13.45. keine zehn Minuten mehr. Weit unterhalb der Sonne sehe ich ein paar dünnste Zirren, hm...sollte aber gehen. Die Spannung steigt. 13.50. Das Licht ist fahl und kraftlos, die Schatten scharf. Die Venus erscheint. 1/1000 einstellen. Drahtauslöser sitzt. Elektrischer Fernauslöser ist auch bereit.
In Gedanken das Programm wieder durchgehen. Die Sonne ist schon ziemlich am Bildrand. Jetzt bloß kein Risiko eingehen und NICHT wieder in die Mitte stellen. 13.52. Die Sonnensichel ist sehr schmal geworden. Ich ziehe vorsichtig den Filter ab, halte aber noch die Hand vor das Objektiv. Gleichzeitig schaue ich mit bloßem Auge zur Sonne. Die Sichel wird schmaler und schmaler...Hand weg, Drahtauslöser betätigen. MIST!! KEINE REAKTION!! Ohne zu denken betätige ich den elektrischen Fernauslöser.Drei Aufnahmen - dann ist die Totalität eingetreten!! WOW!! 1/250.
Noch mal 1/250. 1/60. Ganz automatisch gehe ich die Zeiten durch. Sonne wieder in die Bildmitte zentrieren. Puh, hat geklappt. PLOP. Der Fernauslöser hat sich verab-schiedet. Im Halbdunkeln gelingt es mir sogar, ihn wieder anzustecken. 1/60. 1/30. B- jetzt Hutmethode mit etwa 1/2". PLOP. Schon wieder. Es grenzt an ein Wunder, dass ich ihn ein zweites Mal befestigen konnte, ohne das Stativ zu verstellen. Noch mal B. Dabei werfe ich einen Blick zum Horizont. Wunderschön. Alles in orange-roten-Dämmerungsfarben. Und über allem die verfinsterte Sonne mit einer Mordskorona und die Venus. Fast schon surrealistisch.
Ich reiße mich von dem Anblick los und mache noch eine Halb-Sekunden-Aufnahme. Dann ist der Film zu Ende. Ich rutsche einen Meter weiter zur Moskito. Was ich sehe, verschlägt mir die Sprache. Eine extrem strukturierte Korona, am Rand einige kleine Protuberanzen. Ich sauge das Bild in mir auf. Da bricht am Sonnenrand der Diamantring durch. "Vorbei!" sagt eine innere Stimme. Ich schaue mir den Brillianten noch kurz mit unbewaffnetem Auge an und setze dann wieder die Filter auf die Optiken. In mir macht sich eine gelöste, befreite euphorische Hochstimmung breit. Der Herr mit dem Piratenkopftuch kommt rüber und zeigt uns seine Digitalbilder. Sehr ordentlich! Ich bekomme eine Vorahnung, was auf meinem Film zu sehen sein wird. Gut gelaunt baue ich die Nikon ab und spule umgehend den Film zurück. Wieder ÄTSCH MURPHY. Dann montier ich die Exakta an das Tele, um der Vollständigkeit halber die partielle Phase bis zum vierten Kontakt abzulichten.
Die ersten Leute beginnen schon, ihre Gerätschaften vollständig abzubauen. Heinz und ich hingegen harren bis zum Ende um halb vier aus. Während dieser Zeit tauschen wir uns aus. 15.30 Uhr. Der Mond hat die Sonne wieder freigegeben, wir bauen ab. Ich widme mich wieder niederen Trieben, die mit Nahrungsbeschaffung zu tun haben und werde gerade noch rechtzeitig an der Poolbar fündig, wo ich Pommes und Geflügelspieße serviert bekomme. Leckre Torte rundet das Ganze ab. An den Folgetagen war relaxen angesagt und, soweit es das Wetter zuließ noch etwas Astro. Tagsüber Sonnenflecken durch die Wundertüte, abends die schmale Mondsichel. Aber einen Programmpunkt hatte ich noch: Den GANZEN Skorpion sehen, was gegen 3 Uhr nachts möglich sein sollte. Immerhin war ich 13 Breitengrade südlicher als zu Hause. Nachdem das Wetter nicht so recht mitspielte, ergab sich Samstag auf Sonntagnacht eine Gelegenheit. Um halb drei bin ich ins Amphitheater, der Skorpion war aber noch nicht vollständig aufgegangen. Dafür hab ich zum ersten Mal den Raben gesehen! Und die drei nördlichsten Sterne des Zentauren! Von akuter Müdigkeit geplagt, hab ich mich in die Bar geschleppt und einen schwarzen Tee getrunken. Eine Stunde später war ich draußen- und da war er, der ganze Skorpion!! Zum Fotografieren war der Himmel aber nicht dunkel genug, zuviel Streulicht. Um vier war ich im Bett - und dann fing der Tee an zu wirken. Teufelszeug! Auf ein Mal war ich hellwach. Um halb sechs hab ich den Muezzin rufen gehört. Irgendwann danach bin ich eingeschlafen - und für das Frühstück um halb zehn wieder raus!
Abends hab ich noch n paar Fotos von den Bergen und eine Dämmerungssequenz am Strand geschossen. Außer einem herrenlosen Strandhund, der mich offensichtlich sympathisch fand und die ganze Zeit neben mir liegen blieb, war ich allein. Das Farbspiel der Dämmerung war einfach herrlich, dazu die Meeresbrandung...
Montag ging es dann um 11.45 Uhr zum Flughafen. Nach einem kurzen Flug ohne besondere Vorkommnisse landete ich um viertel vor sechs wieder in Saarbrücken-Ensheim, um einige Erfahrungen und Eindrücke reicher.

Fotos/Bericht ©2006 Stefan Griesing/GfW